Aufführungen (aktualisiert 4.4.2017)

BERLIN

ANDERE STÄDTE   FSK-0J-KNZ-Print-1200-4c-_Rand

ständige Aktualisierung (letzter Stand 7.11.2016)
ARCHIV vergangener Veranstaltungen

Auch Sonderveranstaltungen möglich, mit Schulklassen oder Student*innen etc.

Wenn Ihr eine Aufführung in Eurer Stadt ganz schön fändet sprecht uns an. Gerne in Kinos. Oder in Euren Stadtteiltreffen, auf Veranstaltungen etc. Plakate und Flyer haben wir.
hanna_loewe@gmx.de

BERLIN/POTSDAM

Unterstützt gute Programkinos!

 

 BERLIN

JANUAR 2016
25.01.2015
19.30 U2hr Einlass  , 20.00 Uhr Beginn
Bandito Rosso, Lottumstraße 10a, 10119 Berlin
Filmveranstaltung der Fachschaftsinitiative des
Otto-Suhr-Institut (FSI*OSI)Wir versprechen uns von dem Film eine Einschätzung zu radikaler
Stadtteilpolitik und eine kontroverse Diskussion. Wenn es andere Lebensrealitäten außerhalb der Uni-Blase gibt, wie können wir uns dann mit anderen Kämpfen solidarisieren?Die FSI*OSI versteht sich als linke Unigruppe, die neben der
Hochschulpolitik mit monatlichen Tresen Raum für politische
Diskussion und Mobilisation bietet. Dieser findet immer am 4.
Montag des Monats im Bandito Rosso statt.

 

ANDERE STÄDTE

GÖTTINGEN

April 2017

Ein Haus des Studentenwerkes in Göttingen ist durch selbiges bedroht. Die Bewohner*innen werden den Film zeigen.

NOVEMBER 2016

 

BREMEN

13.November 2016 15.30
Waller Kulturverein – Brodelpott, Schleswiger Straße 4, 28219 Bremen.

Um 15.00 h gibt es aber noch kaffee und kuchen (gegen Bares). Eventuell gibt es einen Stadtspaziergang vorher, u.a. zum Dedesdorfer Platz (auf dem eine Baugruppe bauen möchte)

 JULI 2016

 

KARLSRUHE

18.Juli 2016.  19.00 Uhr

Stadtteilladen Barrio137,  Luisenstraße 31, 76137 Karlsruhe

In Begleitung von Filmemacher*in und Stadtteilaktivist*in

Was für Verdrängungsprozesse laufen in Karlsruhe und Pforzheim ab, was regt sich an Widerstand dagegen?

gemeinsam mit den
SJD – Die Falken Pforzheim und Karlsruhe
E-mail Adresse: Pforzheim@sjd-falkenbw.de
SJD – Die Falken Karlsruhe: E-Mail Adresse: barrio137@suedwest.mobi

 

DARMSTADT

 
19.Juli 2016 ungefähr 19.30 Uhr
Im „Heiner Lehr Zentrum“, Kopernikusplatz 1, 64289 Darmstadt;

In Begleitung von Filmemacher*in und Stadtteilaktivist*in

Mit Diskussion: Was für Verdrängungsprozesse laufen in Darmstadt ab, was regt sich an Widerstand dagegen?

 

ANDERE LÄNDER

SCHWEIZ-AB 3.12.2015 bis 8.12.2015 in der Schweiz

WETZIKON

„Der Film vertieft einen speziel­len Aspekt der Gentri­fizierung. Er thema­tisiert zwar auch die Ent­wick­lungen durch Spe­ku­la­tion, Inves­toren und Stadt­verwaltung, kon­ze­ntriert sich aber dann auf die «Baugruppen»:

3.12.2015 des AKZO http://www.kulturfabrik.ch/
WINTERTHUR
5.12.2015 im LAW http://law.arachnia.ch/
LUZERN
6.12.2015 im Lagato
ZUG
7.12.2015 im Systembruch
ZÜRICH
8.12.2015 20.00 Filmbeginn,
kernstrasse 14, (8004 zürich) – 19uhr Vokü, 20uhr

 

FEBRUAR 2015

SCHWEIZ

BERN

19.02 2015 – 20.00 Uhr  in der Kinokiste, Quartiertreff Böxli, Lagerweg 10, 3013 Bern (-mehr Hintergründe zu dem Projekt)

Aus der Ankündigung

„Der Film vertieft einen speziel­len Aspekt der Gentri­fizierung. Er thema­tisiert zwar auch die Ent­wick­lungen durch Spe­ku­la­tion, Inves­toren und Stadt­verwaltung, kon­ze­ntriert sich aber dann auf die «Baugruppen»:

Da tun sich (ehemals) linke Mittel­schichtler­Innen – oft frühere Haus­besetzer­Innen, die Aka­demi­ker­Innen geworden sind – zusammen, suchen in noch günstigen, ärmeren Quartieren Bauland und erstellen dort grosse Wohnbauten mit lauter Eigentums­wohnungen. Der FIlm lässt die Ver­treter­Innen der Bau­gruppen zu Wort kommen und ihre Motiva­tionen erzählen. Er stellt diese aber auch den Reali­täten und dem Wider­stand der ansässigen Bevölkerung gegenüber, die mit steigenden Mieten der Woh­nungen und Laden­lokale kon­fron­tiert sind. Viele Bewohner­Innen haben so wenig Ein­kommen, dass sie sich ihre Miete beim Essen absparen müssen. Der Film hat in Berlin in verschie­denen Kreisen grosse Diskussionen ausgelöst.“
Anschliessend Diskussion mit einer der Filmemacherinnen und Aktivistinnen.

20.02.2015 – XX.XX Uhr Reitschule

Anschliessend Diskussion mit einer der Filmemacher*innen und Aktivistinnen aus Bern und Berlin

BASEL

21.02.2015 – 21.00 Uhr Neues Kino

Anschliessend Diskussion mit einer der Filmemacher*innen und Aktivistinnen aus Basel und Berlin. Unter anderem „Rheinhatten versenken!“

ÖSTERREICH – AUSTRIA

SALZBURG

Infoladen Salzburg

Lasserstr 26 – 5020 Salzburg

10.4.2015 19.00 Uhr Im Beisein der der Filmemacher*innen (genauere Ankündigung kommt!)

GRAZ

Schwarzes Radischen  Steinfeldgasse 2 , 8020 Graz

11.04.2015 19.00 Uhr Im Beisein der der Filmemacher*innen gemeinsam mit dem Schwarzen Radischen

WIEN

Mobiles Stadtlabor – TU Wien, 1040 Wien, Resselpark (Karlsplatz) vorm Haupteingang der Technischen Universität

12.04.2015 19.00 Uhr Im Beisein der der Filmemacher*innen , Veranstaltet von Zwangsräumungen verhindern!

WIEN

28.5.2015 20.00 Uhr

Ernst Kirchweger Haus

Flyer: Wien glizza_politbeisl_ankündigung
Das EKH, welches heuer 25 Jahre feiert, wurde 1990 besetzt, da
die Besetzer_innen in Wien ein Zeichen gegen den Wohnungsmarkt, steigende Mieten, Verdrängung und Vertreibung von Menschen setzen wollten, und um selbstbestimmt, nach eigenen Vorstellungen, zu leben. Auch wenn es mittlerweile Verträge mit der Stadt gibt, ist es noch immer das am längsten bestehende autonome Zentrum in Wien.
Beim Politdiskubeisl wird ein Film gezeigt, in welchem das Wohnen und die damit einhergehenden Verdrängungsmechanismen in Berlin thematisiert werden. Aus aktivistischer Perspektive werden Möglichkeiten gezeigt, wie sich Menschen gegen Baugruppen und deren kapitalistische Interessen zur Wehr setzen.
Schliesslich darf Wohnen keine Ware sein!
Ausserdem wird eine Wandzeitung, die die Besetzung und den Raum Amerlinghaus thematisiert, im Hof aufgestellt.
Bei der Hofbar gibts kühle Drinks, Musik und veganes Essen.
Die Hofbar ist ab 18h geöffnet, der Film beginnt um 20h
in der Medienwerkstatt, 2.Stock.

SCHWEIZ

LUZERN

Industriestrasse

19.06.2015 xx.xx Uhr   In Anwesenheit der Filmemacher*innen / mit Publikumsbeteiligung

ZÜRICH

04.09.2015 21.00 Uhr

Auf einem besetzten Gelände. http://kochareal.ch/

Mal sehen ob es vergleichbare Baugruppenprojekte gibt. Auf jeden Fall gibt es dort viele Bauprojekte im Hochpreisigen Bereich. Aber auch manche Genossenschaften vermitteln den Eindruck als wären sie nur geschaffen für ein bestimmtes Klientel – das dem Baugruppenmilieu nah kommt. So gibt es derzeit ein Prestigeprojekt der Stadt, welches Teil des Gentrifizierungsprozesses ist, sich aber sozial darstellt.

BASEL 

05.09.2015 17.00 UhrIn Basel beim Wasserstrassenfest. wasserstrassenfest.wordpress.com

Archiv

vergangene Veranstaltungen Berlin/Bundesweit:

OKTOBER 2014

Moviemento Kino in Berlin, Preise siehe unten
Kottbusser Damm 22, Berlin-Kreuzberg, Kinokasse: 692 47 85
PREMIERE: 9.10.2014 – 18.30 Uhr – Im Beisein der Filmemacher*innen /  einiger Protagonist*innen
10
.10.2014 – 18.30 Uhr
11.10.2014 – 18.30 Uhr
12.10.2014 – 18.30 Uhr (Veranstaltet mit Zwangsräumung verhindern!)     In Anwesenheit der Filmemacher*innen / mit Publikumsbeteiligung
13.10.2014 – 18.30 Uhr (Veranstaltet mit Stadtteilgruppe 44 /Neukölln)   In Anwesenheit der Filmemacher*innen / mit Publikumsbeteiligung
14.10.2014 – 18.30 Uhr
15.10.2014– 18.30 Uhr (Veranstaltet mit Wem gehört Kreuzberg ) –  Infos folgen          In Anwesenheit der Filmemacher*innen / mit Publikumsbeteiligung
16.10.2014– 18.30 Uhr (Veranstaltet mit „Selbstverwaltet Kommunal wohnen“ )   Infos folgen         In Anwesenheit der Filmemacher*innen / mit Publikumsbeteiligung
17.10.2014– 18.30 Uhr     In Anwesenheit der Filmemacher*innen
18.10.2014– 18.30 Uhr
19.10.2014 – 18.30 Uhr In Anwesenheit der Filmemacher*innen
20.10.2014 – 20.30 Uhr (Veranstaltung mit Stadtteilinitiative Karla Pappel) – Bilanz einer sechsjährigen Stadtteilarbeit in lockerer Atmosphäre, Filmemacher*innen anwesend / mit Publikumsbeteiligung
21.10.2014 – 18.30 Uhr  Zusammen mit englischsprachigen Architekten, Landschaftsarchitekten, Stadtplaner, und andere sozialwissenschaftlich orientierten Studentinnen. Sie fragen nach den verschiedenen Geschichten und Strategien, die Berlins tastende und umstrittene Globalisierung begleiten, besonders wie diese in städtebaulichen und verwaltungsmäßigen Debatten bzw. Lösungen umgesetzt werden.     In Anwesenheit der Filmemacher*innen  –  engl. Untertitel
‚Together with a group of English-speaking architects, landscape architects, urban planners, and other social science students. The students are exploring the various stories and strategies that accompany Berlin’s tentative and contested globalization, especially in the ways these stories and strategies manifest themselves in urban design and policy debates and solutions. With the filmmakers. Also with English subtitles.‘
Eintrittspreise:
8,00 € /7,00 € ermäßigt
Mo 6 €
Berlin Pass 5,00 €
Kinder & Jugendliche bis 15 J. 5 €

Als Gruppe ab fünf Leuten je Person 5 €

Kino Central | Rosenthaler Straße 39 | Berlin Mitte
22.10.2014 – 20.30 Uhr (Veranstaltung mit Stadtteilinitiativen aus Mitte und Prenzelberg) In Anwesenheit der Filmemacher*innen / mit Publikumsbeteiligung
Ist der Prenzelberg und Mitte für Arme verloren? Welche Kämpfe zeichnen sich gerade ab? Und wie stehen die mit anderen Kämpfen in Verbindung? ) In Anwesenheit der Filmemacher*innen / mit Publikumsbeteiligung
Eintrittspreise:
8,00 € /7,00 € ermäßigt
Mo 6 €
Berlin Pass 5,00 €
Kinder & Jugendliche bis 15 J. 5 €

Sputnik Kino
23.10.2014 – 19.00 Uhr. Filmbeginn
Eine Veranstaltung der Filmemacher*innen mit Aktivisten für 100% Tempelhofer Feld
Die Begehrlichkeiten zur Bebauung des Tempelhofer Feldes waren auch bei einschlägig bekannten Baugruppenarchitekten geweckt. Weder sie noch andere Investoren kamen bekanntlich zum Zuge. Doch wie sicher ist das Tempelhofer Feld? Gibt es aus dem Hause Müller nächste Versuche für Luxusbebauung und Prestigeprojekte? Was sind die Strategien des Senates und der Investoren? Und wie hängt der Kampf gegen Gentrifizierung in den Kiezen mit der Verteidigung des Tempelhofer Feldes zusammen?
In Anwesenheit der Filmemacher*innen / mit Publikumsbeteiligung
24.10.2014 –   16.00 Uhr
25.10.2014 –   17.00 Uhr
26.10.2014 –  18.00 Uhr
27.10.2014 –  18.00 Uhr
28.10.2014 – 18.30 Uhr
29.10.2014 – 18.00 Uhr
Alle Gäste zahlen nur 6,00 € von Montags bis Donnerstags und 7,50 € am Wochenende (Freitags bis Sonntags) und an Feiertagen.
Der Eintritt für Kinofilme, die in der Kinobar gespielt werden, beträgt immer 5,50 €
Ermäßigungen:
Mit Gildepass : 1 € Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis
Mit Berlinpass: 5 € Mo-Do in allen Vorstellungen (Leider gilt der Berlinpass nicht für Vorstellungen am Wochenende und nicht an Feiertagen)
Gutscheine und 5 er Karten können an der Kinokasse erworben werden.

Lichtblick – Kino
27.10.2014 – 18.30 Uhr
28.10.2014 – 18.30 Uhr mit der Erwebslosen-Initiative BASTA! / mit Filmemacher*innen & Gespräch
Ist Eigentumsbildung auch ein Angriff auf die Ärmsten dieser Stadt? Wie wirkt sich das zum Beispiel an den Jobcentern aus? Und welche Strategien entwickeln Arme dagegen das die Mieterstadt Berlin derzeit vor dem Ausverkauf steht? Durch Umwandlung in Eigentumswohnungen, Luxusbauten und steigende Mieten. Sparen Menschen am Essen um in ihrem Kiez zu bleiben?
29.10.2014 – 18.30 Uhr

b-ware!ladenkino  f-hain
23.10.2014 – 17.30 Uhr
24.10.2014 – 17.30 Uhr
25.10.2014  – 17.30 Uhr  In Anwesenheit der Filmemacher*innen und Aktiven aus dem Kiez
26.10.2014 – 17.30 Uhr
27.10.2014 – 17.30 Uhr
28.10.2014 – 17.30 Uhr
29.10.2014 -17.30 Uhr
30.10.2014 18.00 Uhr
31.10.2014 18.00 Uhr

Eiszeit Kino in Berlin
26.10.2014 – 19.45 Uhr
Wrangelkiez – Zeughofstr 20, 2.HH / 1 Stock / Tel: 6116016
Mit dem Mietshäusersyndikat –  Welche Probleme ergeben sich durch Baugruppen, aus Sicht des Mietshaussyndikats? Und:  Gibt es Bauformen, welche nicht Eigentum schaffen und Verdrängungsprozesse unterbrechen? Geht das? Gibt es das? Welche Nischen existieren? Was sind Ihre Grenzen? Oder fehlen die politischen Rahmenbedingungen, in den soziales Bauen überhaupt möglich ist? Was kann getan werden um dies möglich zu machen.
In Anwesenheit der Filmemacher*innen / Mit Publikumsbeteiligung

NOVEMBER 2014

Lichtblick-kino
01.11.2014  18.00 Uhr
02.11.2014 18.00 Uhr

b-ware!ladenkino  f-hain
01.11.2014 18.00 Uhr
02.11.2014 18.00 Uhr
03.11.2014 18.00 Uhr
04.11.2014 18.00 Uhr
05.11.2014 18.00 Uhr

FSK Kino in Berlin
2.11.2014 15.00 (Der Film aus Stadtsoziologischer Sicht – A. Holm über das Phänomen Baugruppe und die daraus resultierenden Konflikte innerhalb der Stadtentwicklung. Eine Einordnung)
In Anwesenheit der Filmemacher*innen / Mit Publikumsbeteiligung
Groninger Straße 50 / Hausprojekt / Wedding

4.11.2014 xx.xx UHR (demnächst mehr)  Anwesenheit der Filmemacher*innen / offene Diskussion
Der Film behandelt das Thema Eigentumsbildung in Berlin als sozialen Angriff auf die Ärmsten dieser Stadt. Das ganze lebendig, nah und immer wieder entlang der Betroffenen und aus der Sicht eines außerparlamentarischen Widerstandes. Spannend wird es sein mit den Filmemacher*innen und Kiezaktivist*innen im Anschluss an den Film allgemeine Fragen zu diskutieren, aber auch wie  die Eigentumsfrage praktisch gestellt werden kann.

!! KIEZPREMIERE !! 150 Menschen waren zu Besuch!
Circus Cabuwazi, Bouchestr 74
5.11.2014  Um 19.00 Uhr „Heiße Küche für Arme“  – Filmbeginn nicht vor 20.15 Uhr –  Eintritt frei – um Spende wird gebeten
In Anwesenheit der Filmemacher*innen und einiger ProtagonistInnen
Mit freundlicher Unterstützung der örtlichen Stadtteilinitiative Karla Pappel und der Gerüchteküche

Moviemento
Kottbusser Damm 22, Berlin-Kreuzberg
07.11.2014 17.30 Uhr
In Anwesenheit der Filmemacher*innen / Mit Publikumsbeteiligung

Filmrauschpalast
13.11.2014 17.00 Uhr (mit Runden Tisch gegen Gentrifizierung  Moabit)
In Anwesenheit der Filmemacher*innen

Moviemento
Kottbusser Damm 22, Berlin-Kreuzberg
14.11.2014 17.30 Uhr
In Anwesenheit der Filmemacher*innen / Mit Publikumsbeteiligung

Schwarze Risse
Gneisenaustr. 2a / 10961 Berlin /030 – 69 28 779
17.11.2014 -20.00 Uhr Film mit anschließender Diskussion – Über Eigentumsbildung innerhalb der Linken, Widersprüche und Brüche. Und inwieweit die Eigentumsbildung auch als Kampfansage an arme Menschen zu bewerten ist?
2009 gab es innerhalb der Linken eine Debatte entlang Gentrifizierung und sogenannter Baugruppen. Mitglieder einer linken Gruppe verteidigten nach einem offenen Brief das Wohnen ihrer MitgliederInnen in eigentumsorientierten Baugruppen, um sich dann einer fundierten Erwiderung gänzlich zu entziehen. Sie waren nicht die einzigen (ehemaligen) Linken, die sich in die Privatheit der Baugruppe verabschiedeten. Im Kern wurde sich der politischen Auseinandersetzung verweigert, bzw. die Stadtteilinitiative angefeindet. Nun liegt ein filmisches Dokument vor, das nicht nur den Kampf gegen eigentumsorientiertes Bauen festhält, sondern auch die Argumente der Gegenseite in dem Konflikt. Entlang der Besitz- und Eigentumsverhältnisse dekliniert der Film die Frage nach Eigentum in seiner Wirkung als Kampfansage gegen Besitzlose und Arme politisch durch.

acud Kino
18.11.2014 – 18.00 Uhr mit Förderverein Helmholtzplatz e.V.

„Wir sind im Bereich soziale Stadtentwicklung seit über 10 Jahren aktiv. Unser Nutzungsvertrag für das Haus wurde gerade völlig unerwartet vom BA Pankow gekündigt“, Im Beisein der Filmmacher*innen /Stadtteilaktivist*innen aus Alt-Treptow

acud Kino  Im Beisein der Filmemacher*innen /Stadtteilaktivist*innen aus Alt-Treptow

19.11.2014 – 18.00 Uhr

FAU Gewerkschaftslokal
Lottumstr. 11,
21.11.2014 19.00 Uhr  Org. mit engl UT

(Im Beisein von Stadtteilaktivist Karla Pappel)

Moviemento
Kottbusser Damm 22, Berlin-Kreuzberg
24.11.2014 15.00 Uhr   In Anwesenheit der Filmemacher*innen / Mit Publikumsbeteiligung

Lunte Stadtteil- & Infoladen Lunte
Weisestr. 53, 12049 Berlin
25.11.2014 20.15 Uhr (im Beisein von Filmemacher*innen & Stadtteilaktivist*innen)

café linus
hertzbergstr. 32
27.11.2014 – 20.00 Uhr kiezforum rixdorf läd ein, in Anwesenheit der Filmemacher*innen

Gegen A 100 und Verdrängung

30.11.2014 – 18.00 Uhr Kleingartenkolonie Beermannstr 24, 12435 Alt-Treptow

Veranstaltet von Beermannstraße 1- 24, Lampen und warme Kleidung mitbringen! In Anwesenheit der Filmemacher*innen und einige Protagonsit*innen

Eiszeit Kino in Berlin
Wrangelkiez – Zeughofstr 20, 2.HH / 1 Stock / Tel: 6116016

07.12.2014 – 18.00 Uhr   Mit Bewohner*innen der bedrohten Häusern der Beermannstraße 20 -24 (zugesagt), aus den geräumten Kleingärten (angefragt) und Anti-A100-Aktivist*innen (Robin Wood zugesagt).  Was sind die ungeheuerlichen Aktivitäten des Müller-Senates zur Zerstörung von bezahlbaren Wohn- und Lebensraum zugunsten der A 100 – die neuerdings sogar durch Friedrichshain gehen soll? Wenn es nach der Betonfraktion um Müller ginge. Wir informieren über den aktuellen, sich neu formierenden Widerstand. Im Beisein der Filmemacher*innen /  Stadtteilaktivist*innen aus Alt-Treptow und Nachbarkiezen.

Lichtblick – kino
08.12.2014 – 20.30 Uhr

Politischer Dokumentarfilm – was kann er, wo sind die Grenzen? Kamera als Mittel des Politischen Widerstandes. Und politischer Anspruch eingeklemmt im Rechtsstreit.
Wie können sich Dok-Filmer*innen gegen den Zwang zur (Selbst-)Zensur wehren?
Im Beisein der Filmemacher*innen, mit Kristian Kaehler, Julia Dittmann, Samira Van Zeer anderen Personen aus der Dok-Filmszene.

Villa Kuriosum (Scheffelstr. 21)

Küche für Alle und „Scharni29“ laden zu Tresen ab 18Uhr
Essen ab 20 Uhr -Film ab 21 Uhr
09.12.2014 – 21.00 Uhr Film im Beisein der Filmemacher*innen
Aus der Ankündigung der Veranstalter*innen: „Die neue Mittelschicht greift an. Als „Bionadebourgeoisie“ kaufen oder bauen sie Eigentumswohnungen. In den Köpfen neoliberale Denkweisen, die gesellschaftliche Lösungen nicht mehr denken kann. Ein Angriff auf die Ärmsten dieser Stadt. Kein Zufall, sondern System. Über Baugruppen als Beispiel und den Widerstand dagegen. Eine Schonungslose Sozialstudie…“

BAIZ

14.12.2014 – 20.00 Uhr

Aus der Einladung:

„Inwieweit ist die Eigentumsbildung ein bewusster Akt des Angriffes auf die Armen oder der verständliche Wunsch nach sozialer Sicherheit? Inwieweit beteiligt sich die Linke, oder ehemalige Linke, an der Ausgrenzung von Armen durch den Bau von Eigentumswohnungen? Wie funktioniert „Gentrifizierung“ ganz konkret und sozial im Alltag? Was sind Strategien dagegen? Wie kann die Eigentumsfrage praktisch gestellt werden?“

Moviemento Kino in Berlin, Preise siehe unten

17.12.2014 – 18.30 Uhr Veranstaltet mit der Mauerpark-Allianz & in Anwesenheit der Filmemacher*innen  / Regie / Schnitt

Die Mauerpark-Allianz ist ein Zusammenschluss vieler Bürgerinitiativen, die sich -zum Teil- seit Jahren für den Mauerpark und seine versprochene Erweiterung stark machen. Nun wird der Angriff konkret: Ende des Jahres kommt es zur öffentlichen Bauplanauslegung für die Pläne der Investorengruppe Groth. Die plant eine hochpreisige Wohnsiedlung mit über 600 Wohnungen im nördlichen Randbereich des Mauerparks. Für die AnwohnerInnen bedeutet das: Verlust von Erholungsraum, steigende Mieten, Verdrängung und Verkehrskollaps. Die MAUERPARK-Allianz streitet für die wirksame Berücksichtigung von Interessen der Bewohner Berlins und für lebensnotwendige Grundlagen: eine lebenswerte Stadt mit langfristig bezahlbarem städtischem Wohnraum und Gärten, Grün- und Erholungsflächen für Alle. Ohne Verdrängung der alten Anwohner_innen und ohne Begünstigung von Bessergestellten. Eine solche Stadt ist machbar, wenn wir wollen.

Zielona-Gorá

08.01.2015 – 21.00 Uhr Politisches Cafe mit Referat und Film (Im Beisein der Filmemacher*innen)

Ein Referat beginnt um 19.00 Uhr : „Wie die Miete zur Rendite wird?

Aus der Einladung:

„Die Reichen werden in unserer Gesellschaft reicher, die Armen ärmer und auch zahlreicher. Das wird inzwischen vielseits anerkannt. Wie das jedoch entgegen von Lippenbekenntnissen aller Coleur staatlich garantiert und gefördert wird, sehen wir bei der Immobilienwirtschaft.

Warum ist zum Beispiel die Rendite aus Spekulation um so höher, je mehr man verdient? Viele Lockmittel sind sogar nur für die Reichsten der Reichen gemacht. Anhand der Immobilienspekulation wird gezeigt, wie das funktioniert und was man dagegen machen kann.

Auf der anderen Seite wird die Miete vom Sozialleistungsträger (z.B. Jobcenter) an die Eigentümer gezahlt – was die Rendite sichert, das bekommt jedoch als ’soziale Errungenschaft‘ das Etikett ‚Sozialleistung‘.“

15.01.2015 – 18.30 Uhr

Moviemento Kino in Berlin, 

Mit dem Herausgeber des Buchs Zwangsräumungen verhindern , Peter Nowak / Im Beisein der Filmemacher*innen / Angefragt auch Aktivistinnen der Initiative „Zwangsräumung verhindern“

Seit Jahren werden in Deutschland tausende Menschen zwangsweise aus ihren Wohnungen geräumt, weil sie die Miete nicht zahlen können oder aus anderen Gründen gekündigt wurden. Doch seit einiger Zeit  lassen sich  manche  Mieter_innen nicht mehr still vertreiben. Damit wurden die tagtäglichen  Zwangsräumungen zu einem politischen Thema. Der Journalist Peter Nowak hat in dem  im letzten Jahr in der Edition Assemblage herausgebenen Buch „Zwangsräumungen verhindern“ die  aktuellen Proteste in einen historischen und internatinalen Kontext gestellt.  Er wird im Anschluss an den Film einen kurzen Überblick über das  Buch geben.

19.01.2015 – 18.30 Uhr ( Offen für Veranstaltung mit unterschiedlichen Gruppen)

Im Beisein der Filmemacher*innen

 Wir bewerben ausser der Reihe einen anderen Film mit ähnlichem Thema:

23.01.2015 – 20.00 Uhr Eiszeit Kino, Wrangelkiez – Zeughofstr 20

buy buy st. pauli – über die kämpfe um die esso-häuser“  

Ein Dokumentarfilm über die Kämpfe in Hamburg am Beispiel der Esso-Häuser, mit den Filmemmacher*innen/Stadtteilaktivist*innen aus Hamburg/ Filmemacher*innen von „Verdrängung hat viele Gesichter“/ Stadtteilaktivsit*innen. Im Anschluß an den Film Diskussion

Über den Film: „Mit Be- und Anwohner_innen, initiative esso-häuser, bayerischer Hausbau, Bezirksamtsleiter, „recht-auf-stadt-bewegung“, mit internationalen Verflechtungen, Wut, Aktionen und einer nicht so schlechten Aussicht!”

Gentrifizierung als politisches Thema macht vor Stadtgrenzen nicht halt. Das Thema unterliegt keinem Lokalkolorid. Die Vernetzung und politische Ideen gegen Gentrifizierung wollen diskutiert werden. Was passiert in anderen Städten? Wie sehen die Kämpfe dort aus? Eine Möglichkeit mit diversen Filmemacher*innen und Stadtteilaktivist*innen aus beiden Städten in die Diskussion zu kommen.

In Anwesenheit der Filmemacher*innen von „bye bye st. Pauli“ und „Verdrängung hat viele Gesichter“

Moviemento Kino in Berlin, 

26.01.2015 – 15.00 Uhr ( Offen für Veranstaltung mit unterschiedlichen Gruppen)

Im Beisein der Filmemacher*innen

Subversiv
Brunnenstraße 6/7
28.01.2015 – 20.00 Uhr veranstaltet von der Kiezgruppe Mitte/Prenzelberg
Im Beisein der Filmemacher*innen / Mit Küche für alle

Aus der Einladung:

„Nur etwa 20% der Bewohner/innen, die vor dem Mauerfall in Mitte und Prenzelberg lebten, sind in den 90er Jahren geblieben. Immobilienspekulation, Luxussanierungen und eine auf privatwirtschaftliche Interessen ausgerichtete Stadtentwicklungspolitik, Hotels, Hostels, Galerien, und Edelboutiquen… Kaum zu glauben, aber hinter den einheitlich aufpolierten Fassaden gibt es ältere und jüngere Kiezbewohner/innen mit geringem oder gar keinem Einkommen, und einige davon wehren sich gegen Verdrängung und Mietsteigerungen. So auch unsere Kiezgruppe, die sich hauptsächlich mit den Auswirkungen der Stadtentwicklung in unserer Nachbarschaft beschäftigt. Um so spannender was in den Nachbarkiezen passiert. Zum Beispiel Treptow. Der Film „Verdrängung hat viele Gesichter“ liefert einen Einblick in die Mechanismen der Eigentumsbildung und Ihre Widersprüche. Die Bionadebourgosie trifft auf ihrem Weg ins urbane Eigenheim auf ungewünschten Widerstand. Anschließend Diskussion um Widerstandsperspektiven…“

05.02.2015 –  20:30 Uhr (Samahuset im Exil)
Aus der Einladung:
„Es geht heute bei der Filmvorführung um die gesellschaftliche Entsolidarisierung eines Teils nicht nur der alternativen Linken, sondern auch von sogenannten „Radikalen“ die sich in Baugruppen einkaufen. Oder im angesagten Kiez Eigentumswohnungen kaufen.  Wenn das „Sein das Bewußtsein bestimmt“ wo stehen dann Leute, die sich in der Linken bewegen, aber im neoliberalen Trend der Privatisierung und dem Ausverkauf der Stadt Eigentumswohnungen kaufen?  Stell Dir vor: Ein „Genosse“ erbt und hat das Wissen immer schön für sich behalten. Nun kauft er „im Szenekiez“ eine Eigentumswohnung. Wie glaubwürdig ist er im Kontext eines Widerstandes, der sich mit den Ärmsten verbrüdern und verschwistern müsste? Auch die Gruppe F.e.l.S.  hatte seinerzeit den Kauf von Eigentumswohnungen politisch verteidigten und zur „Privatsache“ verklärt. Die Zeitung AK drückte sich vor einer Rezenssion zum Film „Verdrängung hat

viele Gesichter“ aus ähnlichen Gründen. „Niemand soll arm sein“; vielleicht ein netter Spruch. Doch so wirbt Katja Kiepping (Linksparteibundesvorsitzende) auf ihrer Webseite. Wer weiß schon das sie in Berlins größter Baugruppe wohnt, und das dort eine Wohnung als Penthouse für 1600,- kalt im Monat angeboten wird?

Wie mit einer Linken umgehen, die Ihre Schäfchen permanent und auf Kosten ärmerer Menschen ins Trockene bringt? Ist der Begriff „links“ im Kontext emanzipativen Widerstandes zeitgemäß?
Wie sehen die Alternativen aus? Mit welchen Leute wollen und müssen wir uns neu organisieren? Offene Diskussionen ums Eingemachte.“
 06.02.2015 20.00 Uhr
Eingeladen werden auch  befreundete Gruppen wie die Anwohner*innen Initiative Thälmannpark, Kiezgruppe Prenzelberg und Bezirksgruppe der „Berliner Mietergemeinschaft“. Natürlich im Beisein der Filmemacher*innen

Anarchistische Cafe im Bethanien

23.02.2015 20.00 UHR

Eigentumsbildung durch Baugruppen, den Effekt der Verdrängung und den Widerstand gegen die besitzende Mittelschicht. DIe Stadt Berlin als Mieterstadt wird gerade systematisch durch eine Neoliberalisierung der Märkte sturmreif geschossen. Wohneigentum ist das Zauberwort gegen eine Hausgemachte Krise. Entsolidariserung ehemaliger Linker statt gemeinsamer Kämpfe mit den Unterschichten zeigen die Trennlinien auf.
Mit Diskussion um anarchistische Widerstandsperspektiven gegen Eigentumsbildung im Allgemeinen und im Konkreten.

Moviemento Kino in Berlin, 

 25.02.2015 18.30 Uhr mit der Interessengemeinschaft Großgörschen/Katzler : Aus der Einladung:

„Mieter von bundeseigenen Wohnungen kämpfen gegen Höchstpreisverkauf und Verdrängung

Berlin Schöneberg Nord, zwischen Bahngleisen und der viel befahrenen Yorckstraße. Das NS-Regime wollte alles abreißen, weil der Kiez den Hauptstadtplänen von Hitlers Baumeister Speer im Weg stand. Berlin kaufte Häuser auf Abriss. Wie diese nach dem Krieg in Bundesbesitz kamen, ist unklar. Die Wohnlage gilt als schlecht. Der Staat kümmerte sich wenig. Viele Bewohner sanierten ihre Wohnungen selbst. Auf der Straße behaupteten sie sich gegen Drogen- und Waffenhändler. Die Nachbarschaft half schwierigen Jugendlichen auf den Weg. Dieser Kampf scheint gewonnen.

Plötzlich steht ein neuer Kampf an: Gegen die Droge Geldgier und Immobilien-Spekulation, und gegen die Verdrängung der Bewohner. Mieter entdeckten im Dezember 2013, dass die BImA (Bundesanstalt für Immobilien-Aufgaben) die Häuser Großgörschen-/Ecke Katzlerstraße zum Höchstpreis verkaufen will. Seitdem kämpfen sie und tragen den Ausverkauf von Bundeswohnungen kritisch an Politik und Medien heran.  Mittlerweile verhandelt der Berliner Senat um den Kauf von 4.660 Bundeswohnungen. Trotzdem machte die BImA am 19.1.2015 einen Kaufvertrag für die Großgörschen/Katzlerstraße mit einem Privat-Käufer. Dieser Vertrag muss noch Hürden nehmen. Es lohnt also weiter zu kämpfen.“

Gemeinsam über den aktuellen Stand der Kämpfe der Bewohner*innen, neuen Informationen und Austausch zur BIMA. Im Beisein der Filmemacher*innen und anderen Aktivist*innen zum Thema BIMA

Linienstrasse 206

26.02.2015 21.00 UHR

Abends nach dem Essen, mit den Bewohner*innen des Hauses, Nachbar*innen und Kiezaktivistinnen, Auch dort gab es eine Baugruppe die zu Beginn stark gestört werden konnte. Auch Zeitgewinn verschafft uns manchmal Luft. Jetzt steht direkt auf dem ehemals selbstverwalteten Werkstattgelände ein typischer Klotz mit Eigentumswohnungen. Austausch über den Stand im Kiez,
Eigentumsbildung durch Baugruppen, den Effekt der Verdrängung und den Widerstand gegen die besitzende Mittelschicht.
Mit Diskussion um Widerstandsperspektiven gegen Eigentumsbildung im Allgemeinen.
MÄRZ 2015
15.03.2015 18.00 Uhr Im Beisein der Filmemacher*innen. Gemeinsam mit Bewohner*innen des Tuntenhaus, aus dem alten H-Bar-Umfeld, dem legändären „Rattenwagen“ den „Queerulanten“ und queer-feministischen Aktivist*innen. Eine kleine Bestandaufnahme über die Regenbogen-Community und ihrer Etablierung im Verdrängungsprozess der Stadt. In dem Film „Verdrängung hat viele Gesichter“ werden auch Schwule und Lesben sichtbar, die sich Eigentum erwerben und gleichzeitig die Verdrängung ärmerer Schichten billigenden in Kauf nehmen. Das ein Teil dieses queeren Mainstreams auch in der „eigenen Community“ Entsolidarisierungen bewirkt, das wird Thema des Abends sein. Und andere Aspekte zwischen armen und reichen Homos und Gentrifizierung…
23.3.2015 19.00 Uhr  im Beisein der Filmemacher*innen
EINTRITT FREI !!

Mit anschließender Diskussion zur Umwandlungsverordnung und Eigentumsbildung

Modernisiert, verkauft, verdrängt? Aus immer mehr Mietwohnungen werden teure Eigentumswohnungen. Und wenn gebaut wird, entstehen oftmals nur weitere Eigentumswohnungen. Was für die Einen Investition in eine sichere Geldanlage oder die Altersvorsorge ist, heißt für die Anderen oftmals Aufwertung, Mieterhöhung und Verdrängung. Die zu Beginn gezeigte Dokumentation „Verdrängung hat viele Gesichter“ beobachtet diesen Konflikt zwischen den verschiedenen Akteuren über fünf Jahre in einem Berliner Kiez. In der anschließenden Diskussion geht es um die Auswirkungen der umstrittenen Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen. Anfang März ist ein Umwandlungsverbot für Berlin erlassen worden. Mit ihm können die Bezirke die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen in Milieuschutzgebieten verhindern. Was bringt die neue Umwandlungsverordnung? Ist sie ein wirksames Instrument gegen die Verdrängung aus dem Kiez? Welche Rolle spielt die Eigentumsbildung auf dem Wohnungsmarkt? Was kann darüber hinaus gegen Verdrängung unternommen werden? Und welche Formen der Gegenwehr gibt es darüber hinaus? Diese und weitere Fragen sollen gemeinsam diskutiert werden.

Es diskutieren:

Katrin Schmidberger, (mietenpolitische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen),

Samira van Zeer (RegisseurInnenteam „Verdrängung hat viele Gesichter“ und Karla-Pappel-Initiative),

Dr. Carsten Brückner (Vorsitzender Haus & Grund Berlin).

APRIL 2015

Lichtblick – Kino

14.04.2015 18.00 Uhr

21.04.2015 19.00 Uhr  im Beisein der Filmemacher*innen mit einer anderen Initiative

Haus der Nachhaltigkeit – Treptrow- Köpenick

27.04.2015  17.00 Uhr im Beisein der Filmemacher*innen und einer Anwohner*in aus dem Film

 

11.05.2015 19.00 Uhr

Grüne Jugend –  Landesgeschäftsstelle der Grünen Jugend in der Dirschauer Str. 13 – Im Beisein der Filmemacher*innen

MAI 2015

Kunger Kiez Kino

Ladenlokal – Karl Kunger Str 19 – 12435 Berlin
13.05.2015 21.00 Uhr Im Beisein der Filmemacher*innen und Mitglieder der örtlichen Stadtteilinitiative Karla Pappel
27.05.2015 19.00 Uhr  im Beisein der Filmemacher*innen mit einigen Studierenden der Dokumentarfilmklasse 2014 der „filmarche“.

Die „filmarche“ ist Europas größte selbstverwaltete Filmschule mit Sitz in Berlin. Spannendes Projekt. Jährlich kommen bis zu 8o Studierende in verschiedene Departements zusammen, so auch die Dokumentarfilmklasse, um tolle Filme zu entwickeln.

Gemeinsam diskutieren wir an diesem Abend in lockerer Runde: „Was kann Dokumentarfilm, was sind seine Grenzen in gesellschaftlichen Gestaltungsprozessen? Wie entstehen Dokumentarfilme an der „filmarche“? Und alles, was uns sonst interessant scheint…

29.05.2015 21.00 Uhr
Mit der Stadtteilinitiative Karla Pappel und Menschen aus dem Film und darum herum.
Im Anschluss lockere, politische Auswertung des Dokumentarfilms und seiner bisherigen Wirkung. Und kleinen Anekdoten. Und kleine Feier.

JUNI 2015

Lichtblick – Kino

01.06.2015 20.00 Uhr Im Beisein der Filmemacher*innen.

Wir werden den Film politisch auswerten. Was konnte der Film bislang bewegen?
Wir werden in einer öffentlichen Auswertung eine starke Bilanz des Filmes ziehen. Und von den verschiedenen Diskussionen berichten wird, welche bundesweit um den Film geführt wurden. Auch darüber wie die Aktivitäten gegen „Gentrifizierung“ in den verschiedenen Städten aufgestellt sind und mit welchen Widrigkeiten sie dort kämpfen. Wir werden einen Ausblick geben, welche Perspektiven sich daraus ergeben haben. Wir werden auch nicht hinter dem Berg halten, was kritische Diskussionen um den Film betreffen – derer es einige gab.

Hausprojekt Scherer Str. 8

02.06.2015 21.30 Uhr Mit Küche für alle vorher (!)- Im Beisein der Filmemacher*innen – in Zusammenarbeit mit anderen Initiativen – unter anderem  BASTA

Basta über sich:

„Hartz IV ist der Anlass, unsere Erwerbsloseninitiative BASTA zu initiieren. Wir haben beschlossen, fortan uns und unsere Interessen selbst zu vertreten, anstatt es Stellvertreter_innen zu überlassen. Wir denken, was sozialen Protesten häufig fehlt, sind soziale Zentren, öffentliche Orte erlebbarer Solidarität. Unsere Beratungsraum in der Schererstr 8 ist ein öffentlicher Ort in dem Solidarität erfahren werden kann. Unsere persönliche Erfahrung, von Armut, Wohnungsnot und Massenarbeitslosigkeit betroffen zu sein, ist ein rein politisches Problem. Wir wollen diese Tatsache nicht passiv und vereinzelt erdulden.“

Filmrauschpalast – Freiluftkino – Kulturfabrik Moabit Lehrterstraße 35

Filmdoppel aus Aktivistenperspektive „Wohnen in der Stadt: Wie und Wer?“ mit anschließender Diskussion der Optionen

14.08.2015 EINTRITT FREI

1. Film: 19.30 Uhr „Okupación“

Schauplatz: Madrid

Der Film zeigt das Leben in sozialen Zentren in Madrid anhand von Interviews dreier Protagonisten und vieler Szenen aus dem Leben der Zentren. Diese Zentren sind Produkt und zugleich Teil der Besetzer-Szene Madrids und verstehen sich als ihre Fortsetzung und Weiterentwicklung. Mit ihrer Existenz hinterfragen ihre Bewohner das Leerstehen von Häusern in der Innenstadt, die derzeitige Konzeption urbanen Wohnens in exklusiven und überteuerten Wohnungen und ganz zentral die Rolle der zwischenmenschlichen Begegnungen und des Kiezes als notwendigem Inhalt kollektiven urbanen Zusammenlebens.

Im Anschluss an den Film wird es ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur geben.

Regie: Christopher Patz, 78 min, span. mit englischen Untertiteln, 2013

Trailer:  https://vimeo.com/26359795

2. Film: 21.30 Uhr „Verdrängung hat viele Gesichter“ (Openair)

Schauplatz: Berlin

Ein Drittel der Bevölkerung wird systematisch ausgeschlossen vom Wohnungmarkt. Wenn gebaut wird, dann zu Preisen jenseits der Bezahlbarkeit. Sowieso wird an allen Ecken in Eigentumswohnungen investiert. Auch ein Teil der vermeintlich alternativen Mittelschicht investiert in Eigentum. Als sogennante Baugruppen lassen sie sich ein Eigentumshaus bauen. Billigend wird die Verdrängung ärmerer Schichten in Kauf genommen. Der Film: Eine Milieustudie anhand eines ausgewählten Kiezes zwischen Ost und West. Exemplarisch für viele Kieze. Spannend bis zur letzten Minute.

Gentrifizierung bekommt in seinen feinsten Verästelungen ein Gesicht. Entlang Verarmung und Ausgrenzung. Entlang der Eigentumsfrage. Basisorientierte Stadtteilguppen garantieren den Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt.

Mit anschließender Diskussion mit Filmemmacher*innen und Stadtteilaktivist*innen über den Film und Widerstand in allen Stadtteilen

SEPTEMBER 2015

Wir sind im September vor allem noch bundesweit unterwegs…

 

OKTOBER 2015

Moviemento Kino in Berlin, 

5.10.2015 18.30 Uhr ( Offen für Veranstaltung mit unterschiedlichen Gruppen) Im Beisein der Filmemacher*innen


KÄMPFENDE HÜTTEN – Urbane Proteste in Berlin von 1872 bis heute
Ausstellung / Veranstaltungen / Filme / 1.–18.10.15
TheaterSpielRaum / Bethanien-Südflügel / Mariannenplatz 2B / 10997 Berlin-Kreuzberg
10.10.2015 19.00 Uhr

Film in Anwesenheit der Filmemacher_innen mit anschließender Diskussion & Resumee 6 Jahre „radikale Stadtteilarbeit“

16.10.2015 – Einlass 19.30 Uhr und Beginn 19.45 Uhr. Nachbarschaftshaus Urbanstraße e.V. | Urbanstraße 21 | 10961 Berlin
Das Ganze ist Teil der Filmreihe – 6 Filme aus 6 Jahrzehnten – Urbanes Berlin – Leben in Kreuzberg
im Rahmen des 60-jährigen Jubiläums des Nachbarschaftshauses Urbanstraße: 60 Jahre NHU
Im Beisein der Filmemacher*innen
www. nachbarschaftshaus.de

19.10.2015 20.00 Uhr In Anwesenheit von Filmemacher*in

Gemeinsam mit Menschen der Mauerpark-Allianz und dem letzten um seine Wohnung kämpfenden Bewohner der Kopenhagenerstr. 46 schauen und diskutieren wir den Film.
Der Bewohner der Kopenhagener Str. hat bereits mehrmals vor Gericht Recht bekommen. Doch die aggressiven Investoren weigern sich auch nur irgendwas davon umzusetzen. Darum muss dieser Bewohner in der Forderung nach einem sofortigen Baustopp unterstützt werden.

Und die Mauerpark-Allianz kämpft gegen mächtige Investoreninteressen und den Senat. Für den Erhalt des Mauerparkes. Neben den bekannten Akteuren wie „Groth“ sitzen auch schon Baugruppen in den Startlöchern um ebenfalls hochpreisige Luxuswohnungen zu bauen.

Gemeinsam tauschen wir uns nach dem Film im wunderbaren Lichtblickkino über den Stand der Dinge und weitere Widerstandsstrategien aus.

11.05.2016

Friedelstrasse 54 – Haus im Widerstand 20.00 Uhr

ANDERE STÄDTE

NOVEMBER

MAGDEBURG
11.11.2014
Filmclub – Perspektive im Kino Moritzhof in Mageburg – Neustadt
19.30 Uhr – Im Beisein von Protagonisten

HAMBURG
19.11.2014
Kino 3001 In Anwesenheit der Filmemmacher*innen

DEZEMBER

MÜNCHEN

Velo-Cafe

18.12.2014 XX.XX Uhr  Weitere Links von den Veranstalter*innen; Über den Ort: http://www.kupa-west.de/kupa/index.html und und über das Projekt mind coop. Die Leute in München kämpfen gerade um das Haus gegen Luxusinvestor.

JANUAR

DRESDEN

SCHAUBURG

 25.01.2015 16.00 Uhr – Im Beisein der Filmemacher*innen und im Zusammenarbeit mit dem Mietshaussyndikat / sowie Aktivist*innen in Dresden

„Wir wollen erstmal eine Bestandsaufnahme der Verdrängung in Dresden durchführen. Wer gehört
zu verdrängten Personenkreise oder Gruppen in Dresden und wie sieht hier Verdrängung aus?“

FEBRUAR

BREMEN

08.02.2015 19.00Uhr Lagerhaus im SAAL, Schildstraße 12, 28203 Bremen.

Mit der Gruppe ARA und in Anwesenheit der Filmemacher*innen

Aus der Einladung: „Auch in Bremen haben Umbau, Sanierungen und Aufwertungen von Stadtteilen besonders im Ostertor und Steintor „Viertel“ stattgefunden und zu einer Veränderung in der Bevölkerungsstruktur geführt, wobei ähnliche Entwicklungen zu den Kämpfen in Berlin vorherrschen.“

OLDENBURG

Medienbüro Oldenburg e.V. / Cine k / Bahnhofstr.11

09.02.2015 xx.xx Uhr

In Anwesenheit der Filmemacher*innen

LEIPZIG

Cineding

Karl-Heine-Str. 83 / 04229 Leipzig  Karten: 5,50 € normal und 4,50 € ermäßigt

12.02.2015 19.30 Uhr Im Beisein der Filmemacher*innen und Aktivist*innen aus Leipzig (genaueres demnächst)

13.02.2015 19.30 Uhr Im Beisein der Filmemacher*innen und Aktivist*innen aus Leipzig (genaueres demnächst)

14.02.2015 20.00 Uhr

17.02.2015 20.00 Uhr

18.02.2015 20.00 Uhr

MARBURG

traumakino Afföllerwiesen 3a

18.02.2015 20.00 Uhr (Im Beisein von Filmemacher*innen) Aus der Einladung: „Wir möchten euch einladen über steigende Mieten, den Besitz und die Benutzung von Häusern, die neoliberale Stadtentwicklung, über die öffentliche und private Räume, über Alternativen zur palamentarischen Stadtverwaltung und die Frage ‘Wem gehört die Stadt?’ zu diskutieren.“

FREIBURG

Kommunales Kino, Urachstr. 40, 79102 Freiburg

22.02.2015 17.30 Uhr Im Beisein der Filmemacher*innen und Aktivist*innen  und Menschen rund um das Mietshaussyndikat aus Freiburg und Recht auf Stadt-Freiburg

MÜNCHEN

Werkstattkino

Frauenhoferstr. 9, 80469 München, veranstaltet von „Bündniss Bezahlbares Wohnen“ EINTRITT FREI

26.02.2015 17.00 Uhr

27.02.2015 18.00 Uhr

MÄRZ 2015

KÖLN

Filmpalette 

05.03.2015 18.30 Uhr Im Beisein der Filmemacher*innen – Veranstaltet von „Recht auf Stadt Köln“ und „Wohnraum für Alle!“ Nach dem Film gemeinsamer Umzug in die Alte Feuerwache mit anschließender Diskussion über den Film und die Kämpfe gegen Mieterhöhung, Zwangsräumungen und Verdrängung in Köln

JENA 

16.03.2015 19.30 Uhr

Ein Kooperationsprojekt mit der „Recht auf Stadt“ Bewegung und der „Rotzfrech-Cinema-Crew“. Dazu wird es im Anschluss ein Diskussionsrunde geben. Auch in Anwesenheit der Filmemacher*innen
HANNOVER

Sprengel-Kino

28.03.2015 20.30 Uhr  Im Beisein der Filmemacher*innen mit anderen Initiativen

MÜNCHEN

Werkstattkino

Frauenhoferstr. 9, 80469 München, veranstaltet von „Bündniss Bezahlbares Wohnen“ und „Recht auf Stadt München“

09.04.2015 17.00 Uhr (Im Beisein der Filmemacher*innen)

ERFURT

22.04.2015 19.00 Uhr
Lassallenstraße 50, Erfurt
mit dem Verein Wohnopia e.V / IG Hausprojekt Grolmannstr.
Im Rahmen der GLOBALE.

Aus der Einladung: „Wohnen und zumal gut und zentrumsnah wohnen wird mehr und mehr zum Luxusgut auch in Erfurt. Gleichzeitig gründen sich aber auch hier in Erfurt Wohnprojekte, um Häuser selbstbestimmt auf- und auszubauen und sie damit dem ständig steigenden kapitalistischen Mietmarkt zu entziehen – so wie der Wohnopia e.V. der sich und das eigene Projekt hier vorstellen wird.“

MAINZ

Infoladen Mainz

Allianz-Haus, Große Bleiche 60-62, 55116 Mainz

in Kooperation mit Platzda! und RosaLuxemburg Stiftung

Ankündigung hier!

23.04.2015 19.00 Uhr Im Beisein der Filmemacher*innen

MAINZ

und nochmal in Mainz

30.04.2015 18.00 Uhr Im Beisein der Filmemacher*innen

Protestcamp am Uni-Forum (bei schlechtem Wetter: GFG 01-611)

Während der Veranstaltungswoche zum Thema „Studentisches Wohnen“ zum Thema:  Gentrifizierung, Wohnproteste, Mietrechte und die aktuelle prekäre Lage veranstaltet vom AStA der Uni Mainz. Außerdem gibt es ein Protestcamp.

POTSDAM

09.05.2015 20.00 Uhr Frühlingsfest! Im Beisein der Filmemacher*innen mit einer anderen Initiative :
Ursprünglich als kurze und direkte Aktion geplant um sich solidarisch mit den bedrohten selbstverwalteten Projekten zu zeigen, wurde aber wenig später aus dem leerstehendem, ehemaligen Jugendclub „Villa Wildwuchs“ das Haus-und Kulturprojekt „la datscha“.

HEIDELBERG

Cafe Gegendruck

29.03.2015 19.00 Uhr gibt es Essen.

Danach dann der Film. Mit Aktivist*innen vor Ort und Filmemacher*innen/Stadtteilaktivist*innen aus Berlin

POTSDAM

Spartacus

20.05.2015 20.00 Uhr Infos: Hier

Im Beisein der Filmemacher*innen

KASSEL

10.6.2015 19.00 Uhr Im Beisein der Filmemacher*innen und mehreren örtlichen Initiativen. Die Gruppe in der „Rothe Ecke“ ist recht spannend zum Beispiel

BIELEFELD

11.6.2015 18.30 Uhr – AJZ-KINO Im Beisein der Filmemacher*innen und dem Anarchistischen Forum Ostwestfalen. Wir sind schwer gespannt. Das AJZ ist ein erkämpfter Ort welcher im Besitz der linken Szene ist und ein ganz schön großer und wichtiger Anlaufpunkt für allerlei interessante Ansätze.

REGENSBURG

Filmgalerie Leerer Beutel 

16.06.2015  19.30  Mit örtlichen Aktivist*innen von Recht auf Stadt und im Beisein der Filmemacher*innen und mit anschließendem Gespräch/Diskussion.

  
SCHOPFHEIM
Cafe Irrlicht  Bahnhofstrasse 3 – 79650 Schopfheim
17.06.2015 20.00 Uhr – Mit örtlichen Aktivist*innen und im Beisein der Filmemacher*innen
BASEL
Inselstrasse 79, 4057 Basel
17.06.2015 20.00 Uhr – Film
  
 BASEL
Inselstrasse 79, 4057 Basel
Radikale Stadtteilarbeit – Herausforderungen um die Aneignung und Perspektive im Stadtteil
18.06.2015 17.00 Uhr Diskussion unter Einbeziehung des Filmes vom Vortag
                       19.00 Uhr Essen
                       22.22 Uhr Vertiefende Diskussion

 
LEIPZIG

Cineding

Karl-Heine-Str. 83 / 04229 Leipzig  Karten: 5,50 € normal und 4,50 € ermäßigt

4.07.2015 17.00 Uhr Im Rahmen des Stadteilfestes – Mit Filmemacher*in und „Stadt für Alle“ – Mit Diskussion

 

 
 

KIEL

9.07.2015 18.30 Uhr – Im Beisein der Filmemacher*innen mit der Fachschaft Geographie

Geographisches Institut der CAU Kiel -Hörsaal Geographie – Ludewig-Meyn-Strasse 12 – 24098 Kiel

https://fsgeokiel.wordpress.com/

 

LÜNEBURG

Scala

10.07.2015 19.00 Uhr – Mit örtlichen Aktivist*innen und im Beisein der Filmemacher*innen

DÜSSELDORF

  
Weißenburgstr. 18, 40476 Düsseldorf
30. 07.2015 19.30h Diskussionsveranstaltung im Beisein der Filmemache*innen
Eine Veranstaltung in Kooperation mit i furiosi – mehr unter www.butze.org

DUISBURG
01.08.2015  19.30 Uhr, Syntopia, Eintritt auf Spendenbasis
„Verdrängung hat viele Gesichter – so auch in Duisburg: sei es ein Outletcenter in Hamborn, die Kündigung des Bauwagenplatzes oder eben das geplante Neubauviertel „Rheinort“ an/auf dem Gelände des Hochfelder Rheinparks.Auf ihrer/seiner Tournee, macht das Filmkollektiv Schwarzer Hahn nun einen Zwischenstopp in Duisburg! Am 1. August ab 19:30 Uhr zeigt es mit der Freiraumkampagne DU it yourself den Film Verdrängung hat viele Gesichter im Syntopia (www.syntopia.info).

Viele Erfahrungen wurden bereits gemacht, nur wurde aus dem meisten Fehlern nicht gelernt. Eine langjährige Wohnraumkampf-Aktivistin und Filmemacher*in verglich bei einer Recht auf Stadt-Konferenz die aktuellen Entwicklungen im Ruhrgebiet mit den Anfängen der Gentrifizierung in Berlin-Kreutzberg.

  • Gibt es auch in Duisburg/in der „Metropole Ruhr“ Erscheinungen von Gentrifizierung?
  • Was bedeutet es, wenn Investor_innen ihren Platz für Wohnraumspekulationen finden?
  • Was kann mensch gegen Verdrängungsmechanismen durch steigende Miete oder einen Masterplan tun?
  • Und was bedeutet eigentlich ein „Recht auf Stadt“?

Diese und mehr Fragen werden im Anschluss an den Film diskutiert.
Wir freuen uns auf Dich und eine bunte, lebhafte und aufschlussreiche Diskussion.

Weitersagen!
Link zu DUiy: http://duityourself.org/2015/07/13/filmvorfuehrung-verdraengung-hat-viele-gesichter/
Tile Facebook: https://www.facebook.com/events/1634459283467740/

 POTSDAM

  AUGUST 2015
 06.08.2015 20.00 Uhr ( ab 18.00 Uhr mit Grillen) O.m.engl.UT
SEPTEMBER
LÜBECK
Im Komunalen Kino Lübeck, Mengstr. 35: www.kinokoki.de
14.09. 2015 18 Uhr Im Beisein einer Filmemacher* & Stadtteilaktivist*in des Filmkollektiv „Schwarzer Hahn“


KIEL
15.09.2015 19.00 Uhr Kino Die Pumpe  Im Beisein einer Filmemacher* & Stadtteilaktivist*in des Filmkollektiv „Schwarzer Hahn“zusammen mit der FAU-Kiel und Architektur-Kammer


HAMBURG-WILHELMSBURG

Veranstaltet mit „Wilhemsburg solidarisch“

17.09.2015 19.00 Uhr (nicht wie fälschlich angekündigt am 16.9.)
Bücherhalle Wilhelmsburg, Vogelhüttendeich 45 , 21107 Hamburg

Gemeinsam mit dem Projekt RialtoAnschließend Diskussion.

 

LEIPZIG

Im Rahmen der globaLE – Filmfestival in Leipzig

17.09.2015 19.30 Uhr
Mit Andrje Holm  und einer Filmemacher*in und Stadtteilaktivistin aus Berlin
Neoliberale Stadtentwicklung, (außerparlamentarische-) Mietkämpfe und Perspektiven. Sowohl anhand von Analysen, als auch Widerstandserfahrungen Berlin/Leipzig und Erfahrungen aus anderen Städten um sich ein einheitlicheres Bild der neoliberalen Stadtentwicklung zu machen. Als Ausgangspunkt gemeinsamen Widerstandes.

SEPTEMBER

 

 

ROTENBURG

Villa Rotenburg Birkenweg 2a – 27356 Rotenburg (Wümme)
30.9.2015 xx.xx UHR genaueres kommt noch (Im Beisein von Mietaktivist*innen)

 

 

OKTOBER

OTTERSBERG
Fährwisch 9, 28870 Ottersberg

01.10.2015  xx.xx UHR im AZO (Autonomes Zentrum) Im Beisein Fimlemacher*in und Aktivist*in.

Näheres kommt noch.

http://endofroad.blogsport.de/2015/07/08/azo-neues-zentrum-in-ottersberg/

 BREMEN

Altes Sportamt

Auf dem Pe­ters­wer­der 44, 28205 Bre­men

02.10.2015 19.30 Uhr Im Beisein von Statteilaktivist*innen und Mietkämpfer*innen

HAMBURG

9.10.2015 xx.xx Uhr ( genauere Ankündigung kommt noch)

Aus der Ankündigung: Wir sind ein Filmclub, der seit ca. 8 Jahren einmal im Monat in der Hamburger Hafenstraße einen Filmabend mit anschließender Diskussion organisiert. Aus aktuellem Anlass würden wir gerne euren Film im Oktober zeigen.
Wir sind zusammen mit dem Schanzenstern, einem Hotel mit preiswerten Zimmern, einer Musikschule, die u.a. Kurse für Kinder anbieten und dem Programmkino 3001 im Schanzenhof e.V. ansässig. Der Schanzenhof wurde mal gegründet, um Initiativen und Einrichtungen, die nicht viel Kohle haben, Räume zu bezahlbaren Preisen anzubieten. Die Stadt Hamburg hat dann vor einigen Jahren den Schanzenhof an einen Immobilienspekulanten verkauft. In den letzten Jahren wurde der Schanzenhof dann immer wieder weiterverkauft. Die neuen Besitzer, die HWS Immobilien haben uns nun die Räume zum 31.03.2016 gekündigt. Wir wollen das nicht einfach so hinnehmen. Neben anderen geplanten Initiativen würden wir gerne unseren Filmclub nutzen, um unseren Kampf gegen die Kündigung bekannter zu machen und natürlich auch, um Mitstreiter_innen zu finden.
HAMBURG – Schanzenhoffest zwischen Bartelsstr & Schanzenstr.
31.10.2015 13.30 Uhr Im Beisein eine*r Filmemacher*in und Aktivist*in.

HANNOVER

14.11.2015 19.00 Uhr
https://www.facebook.com/events/508277905997499/

Im „Conti-Hochhaus“ im 14. Stock am Königsworther Platz 1 – 30167 Hannover.

Im Zusammenhang mit dem Asta Hannover sowie „AHOJ“ -Im Beisein von Filmemacher*in und Stadtteilaktivist*in

 

LEIPZIG

15.11.2015 19.00 Uhr

Im „zweieck“ , Zweinaundorferstr. 22, Anger-Crottendorf, Leipzig
Im Beisein der Filmemacher*innen und örtlichen Stadtteilaktivisit*innen

https://www.facebook.com/zweieck22/info

Weitere Aufführungen in Planung. Sprecht uns auch an, wenn Ihr eine Aufführung bei Euch ganz schön fändet. Gerne in Kinos. Oder in Euren Stadtteiltreffen, auf Veranstaltungen etc. Plakate und Flyer haben wir.
Anfragen jeglicher Art unter: Hanna_Loewe@gmx.de

 

DEZEMBER 2015
HALLE (Saale)
01.12.2015 19.00 Uhr
veranstaltet von der FAU Halle, http://www.ludwigstrasse37.de/
Im Infoladen Glimpflich, Ludwigstraße 37, 06110 Halle

 

 
FRANKFURT
2.12.2015 19.00 Uhr
Mal Seh’n Kino Frankfurt (Adlerflychtstraße 6, 60318 Frankfurt am Main, http://www.malsehnkino.de/)
Filmreihe „Wem gehört die Stadt?“

im Rahmen der Kampagne „Eine Stadt für Alle! Wem gehört die ABG?“ (http://stadt-fuer-alle.net/)
Anschließend Filmgespräch mit den Filmemacher_innen und Sebastian Schipper (AK Kritische Geographie, Universität Frankfurt)
https://www.facebook.com/events/1643295615918150/

Aus der Einladung zur Filmreihe:

„Frankfurt und die Rhein-Main-Region erleben seit einigen Jahren einen wahren Immobilienboom. Die Folgen sind bekannt: Die Mieten steigen und Bewohner_innen mit niedrigem oder mittlerem Einkommen werden verdrängt, während laufend mehr Luxuswohnungen und Appartementkomplexe entstehen. Gleichzeitig unternimmt die Stadtpolitik wenig, um gegenzusteuern – im Gegenteil, die stadteigene Wohnungsbaugesellschaft ABG-Holding arbeitet selbst profitorientiert und beteiligt sich an der Verknappung von günstigem Wohnraum.

Vor diesem Hintergrund zeigt die Filmreihe „Wem gehört die Stadt?“ vier Dokumentarfilme, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit aktuellen Entwicklungen in deutschen Städten beschäftigen. Thematisiert werden Neubauprojekte, Investorenpläne oder die Verdrängung von Mieter_innen ebenso wie kreativer Protest, hartnäckiger Widerstand und Stadtplanung „von unten“. Im Anschluss an die Filmvorführung besteht die Möglichkeit mit anwesenden Filmemacher_innen sowie Betroffenen, Aktivist_innen und Wissenschaftler_innen aus Frankfurt und der Region zu diskutieren.
Mittwoch, 2.12.2015, 19Uhr: „Verdrängung hat viele Gesichter“

Eintrittspreis: € 7 (mit Gildepaß € 6), Reservierung unter +49 69 59 70 845

Die Kampagne „Eine Stadt für Alle! Wem gehört die ABG?“ wird von Aktiven aus stadtpolitischen Initiativen, Stadtteilgruppen, Mieterorganisationen etc. getragen. Sie ist offen zum Mitmachen und langfristig angelegt. Wir informieren und wir planen Aktionen. Wir organisieren uns, um zu bleiben: In unseren Wohnungen, in unseren Stadtteilen, in unserer Stadt, in unserer Region. “

http://stadt-fuer-alle.net/

FEBRUAR 2016

OFFENBACH
6.2.2016
19.00 Uhr Einlass ‚Multiversum
Beginn 20.00 Uhr
Bieberer Straße 13 (http://multiversum.blogsport.de/).
in Anwesenheit von Filmemacher*innen und Stadtteilaktivist*innen
APRIL 2016
DRESDEN
22.4. 2016
19.00 Uhr
FAS Filmabend – im Beisein einer der Filmemacher*innen und Stadtteiaktivist*innen.

 

2 Gedanken zu “Aufführungen (aktualisiert 4.4.2017)

  1. Pingback: Doku “Verdrängung hat viele Gesichter” ab 9.10. im Kino | Wir bleiben alle!

  2. Pingback: Karla Pappel im Kino « Peter Nowak

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